St. Cäcilia Niederzier hat gewählt

Gepostet von am Nov 11, 2013 in Allgemein | Keine Kommentare

St. Cäcilia Niederzier hat gewählt

Die Wahlen zu den Räten am 09. und 10. November sind abgeschlossen. Hier die Wahlergebnisse:

Als Mitglied zum GdG-Rat Merzenich/Niederzier wurde gewählt:

Kamitz, Martin – Oberstraße 6   65 Stimmen

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Als Mitglieder in den neuen Pfarreirat unserer Pfarre wurden gewählt:

Brendt, Helmut – Rathausstraße 16 b 46 Stimmen
Brünner, Gertrud – Wüstweilerstraße 8 51 Stimmen
Genreith, Dorothea – Vieux-Conde-Str. 52 Stimmen
Jussen, Simone – Oberstraße 27 35 Stimmen
Kamitz, Martin – Oberstraße 6 48 Stimmen
Ritz, Sandra – Wüstweilerstraße 6 33 Stimmen
Schmitz, Willi – Mühlenstraße 12 32 Stimmen
Stahl, Sabine – Vieux-Conde-Straße 12 31 Stimmen
Dr. Tönnießen, Monika – Auestraße 12 36 Stimmen

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Die Wahlbeteiligung lag bei 69 Wählern, also etwa 4%

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewählten.

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern aus unserer Pfarrgemeinde für ihre Teilnahme.

Die Amtszeit des Pfarreirats beträgt vier Jahre und ist an die Wahlperiode des GdG-Rats gebunden.

Unsere Laien prägen das Gesicht der Kirche vor Ort. Laien vermitteln eine Kirche, die nah bei den Menschen ist. Mit und für die Menschen in unseren Gemeinden, Dörfern und Stadtvierteln setzen sich viele ein, damit alle gut leben können. Es geht um die Humanisierung der Gesellschaft im Lebensumfeld und die Gestaltung einer glaubwürdigen, dialogischen, gottverwurzelten Gemeinde am Ort.

Der GdG-Rat bietet Voraussetzungen dafür, das Miteinander der kirchlichen Orte fruchtbringend zu gestalten. Mit der Zusammenarbeit der Pfarreien und Gemeinden in den Gemeinschaften der Gemeinden übernimmt der GdG-Rat die Aufgabe der Planung und Mitentscheidung in den grundlegenden Fragen der Pastoral der Gemeinschaft wie z.B. die Festlegung der Gottesdienstordnung, die Beobachtung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen im Gebiet der Gemeinschaft, die Vernetzung der verschiedenen Aktivitäten.

Der Pfarreirat ist wichtiger Bestandteil des pastoralen, sozialen und politischen Handelns der Kirche vor Ort; dies ist Aufgabe und Chance zugleich. Indem er z.B. die ortspezifischen pastoralen und gesellschaftlichen Herausforderungen analysiert und beschreibt, kann er Mitwirken an der Erstellung des Pastoralkonzepts der GdG.

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